Wenn du “wann wurde OnlyFans gegründet” googelst, suchst du meistens nicht nur ein Datum. Du willst ein Gefühl dafür, wie reif die Plattform ist, wie stabil sie läuft, und ob es sich 2026 überhaupt noch lohnt, Energie in deinen Content-Aufbau zu stecken – vor allem, wenn du (so wie viele Creatorinnen) ohnehin schon genug Stress mit neuen Formaten, Regeländerungen und dem täglichen “Ich sollte noch posten…” im Kopf hast.

Ich bin MaTitie, Editor bei Top10Fans. Ich helfe Creatorinnen dabei, nachhaltiger zu wachsen – ohne dich mit Hype zu überfahren. Darum bekommst du hier zuerst die klare Antwort, dann die wichtigsten Meilensteine, und am Schluss ganz konkret: Was dieses Gründungsjahr für dich als Creatorin in der Schweiz heute bedeutet (Planung, Content-Stil, Risiko, Erwartungsmanagement).

Wann wurde OnlyFans gegründet? (Kurz & klar)

OnlyFans wurde 2016 in London gegründet – vom britischen Unternehmer Tim Stokely.

Das ist der Kern der Antwort. Alles andere ist Kontext, der dir hilft, bessere Entscheidungen zu treffen.

Warum das Gründungsjahr für Creatorinnen 2026 mehr ist als Trivia

“2016” klingt nach “schon lange her”. Aber in Plattform-Jahren ist das wichtig, weil:

  • Reifegrad: Eine Plattform, die seit 2016 besteht, hat schon mehrere Wachstumsphasen, Krisen, Trendwellen und Monetarisierungszyklen durchlaufen.
  • Creator-Verhalten: Die frühen Jahre haben die Kultur geprägt: Subscription, Pay-per-View, DMs als Sales-Kanal, Bundles, Rabatte.
  • Erwartungen: Viele Fans kennen OnlyFans als “Erwachsenen-Plattform”. Das beeinflusst, wie du dich positionierst – egal ob du Adult machst oder safe-for-work.
  • Planbarkeit: Eine etablierte Plattform kann stabil wirken – aber sie ist auch “voller”. Wachstum funktioniert, aber meist über System statt Zufall.

Wenn du gerade aus einem Burnout-Loch wieder in einen ruhigen Arbeitsrhythmus finden willst, ist genau dieser Punkt entscheidend: Du brauchst keine “neue App”, die morgen wieder tot ist. Du brauchst einen Plan, der auf einer Plattform funktioniert, die sich schon bewiesen hat.

Die wichtigsten Meilensteine seit 2016 (einfach erklärt)

Hier ist die Timeline, die im Creator-Alltag wirklich relevant ist:

2016: Start in London (Tim Stokely)

OnlyFans startet als bezahlte Content-Plattform mit direkter Verbindung zwischen Creator und Fans. Das Modell: Abos + Extras.

Was das für dich heisst: Das Fundament von OnlyFans ist von Anfang an Monetarisierung gewesen – nicht “erst Reichweite, irgendwann Geld”. Du darfst also von Beginn weg in “Produktdenken” planen: Was ist dein Abo wert? Was sind Add-ons? Was ist Premium?

2018: Mehrheitsübernahme durch Leonid Radvinsky (Fenix International)

In den folgenden Jahren wurde OnlyFans mehrheitlich von Fenix International übernommen, geführt von Leonid Radvinsky (in Creator-Texten oft als zentraler Eigentümer genannt). Der Besitzerwechsel ist relevant, weil sich bei Plattformen mit Eigentümerwechseln Prioritäten verschieben können: Wachstum, Payment, Moderation, PR, Risiko-Management.

Was das für dich heisst: Du bist nicht nur “auf einer App”, sondern in einem Business-Ökosystem. Baue dir darum immer zusätzlich deine eigene Basis auf (z. B. E-Mail-Liste/Newsletter, stabile Social-Pfeiler, klare Markenpositionierung), damit du nicht komplett abhängig bist.

2020–2021: Explosionsphase während der Pandemie

OnlyFans wurde in dieser Zeit massiv mainstreamiger. Viele neue Creator, viele neue Fans, ein riesiger Schub bei Medienpräsenz und “Promi-Effekt”.

Was das für dich heisst: Das Narrativ “auf OnlyFans wird man schnell reich” stammt stark aus dieser Phase. 2026 funktioniert es oft anders: weniger Zufall, mehr System. Du musst nicht “mehr leisten”, sondern smarter strukturieren.

2024: Extrem hohe Ausschüttungen an den Eigentümer (als Signal)

Berichte nennen sehr hohe Dividendenausschüttungen (z. B. 2024). Unabhängig davon, wie du das findest: Es zeigt, dass das Geschäft sehr profitabel sein kann.

Was das für dich heisst: Money fliesst in diesem System. Deine Aufgabe ist, einen fairen Anteil über dein eigenes Angebot zu holen – mit klaren Preisen, klaren Bundles und einem Sales-Flow, der dich nicht auslaugt.

“OnlyFans ist doch nur Adult” – stimmt das (noch)?

OnlyFans ist zwar stark für Adult bekannt, aber es gibt auch safe-for-work Creator (Sport, Musik, Comedy usw.). Das ist nicht nur ein Image-Detail, sondern ein Positionierungshebel.

In den “Latest information”-Beispielen sieht man, wie breit das Spektrum in der Wahrnehmung ist: von Creator-Listen in einzelnen Ländern (Trend-Artikel) bis zu Popkultur-/Promi-Bezug rund um Models. Das ist wichtig, weil es zeigt:

  • OnlyFans ist für viele ein Popkultur-Begriff geworden.
  • Trotzdem bleibt die Adult-Assoziation im Kopf vieler Leute stark.
  • “Entweder-oder” ist es nicht: Du kannst auch mit einem “softeren” Brand arbeiten, solange du klar kommunizierst, was Fans bekommen.

Praktischer Tipp (stressarm): Schreib dir in einem Satz auf, was du verkaufst. Nicht “Content”, sondern Nutzen:

  • “Exklusive Behind-the-Scenes aus meinem Alltag + wöchentliche Serien.”
  • “Audio/Video-Content mit klaren Themen (z. B. Fitness, Cosplay, Storytelling).”
  • “Premium-Pakete für Fans, die Nähe/Interaktion wollen.”

Wenn du das nicht in einem Satz sagen kannst, wird dein Posting-Plan dich wahrscheinlich überfordern – weil du jedes Mal neu entscheiden musst, “was mache ich jetzt?”.

Was bedeutet “2016 gegründet” für deine Strategie in der Schweiz?

Jetzt das Entscheidende: Was machst du mit dieser Info?

1) Du musst nicht “früh” sein – du musst klar sein

2016 heisst: Der Markt ist nicht neu. Du wirst selten gewinnen, indem du einfach “auch einen OnlyFans” machst. Du gewinnst, wenn du eine klare Nische, ein klares Versprechen und eine klare Routine hast.

Mini-Check (30 Sekunden):

  • Für wen ist dein Content (Fan-Typ)?
  • Wofür zahlen sie (Emotion/Nutzen)?
  • Was bekommen sie wöchentlich (Format)?

Wenn du hier unscharf bist, wird Wachstum zufällig und stresst dich.

2) Etabliert heisst: Fans vergleichen dich automatisch

Auf einer reifen Plattform vergleichen Fans:

  • Upload-Frequenz
  • Preis/Leistung
  • “Girlfriend Experience” vs. “Studio-Look”
  • Antwortgeschwindigkeit in DMs
  • Specials (Bundles, PPV, Custom)

Du musst nicht überall “top” sein. Aber du solltest bewusst wählen, worin du stark bist – sonst fällst du in die Falle “ich muss alles gleich gut machen”.

Burnout-sicherer Ansatz: Wähle eine Stärke:

  • Serie/Storytelling (z. B. 2–3 Episoden/Woche)
  • DMs/Community (kurze, liebevolle Antworten – aber mit Grenzen)
  • High-Quality Visuals (weniger Posts, höherer Wert)
  • Fetisch-/Nischen-Fokus (klar, wiederholbar, suchbar)

3) Ownership-Wechsel erinnert dich: Baue dein eigenes Fundament

Wenn Plattformen Eigentümer- und Strategiephasen haben, ändert sich manchmal:

  • Welche Inhalte pushbar sind
  • Welche Zahlungswege reibungslos laufen
  • Wie streng Moderation ausgelegt wird
  • Welche Länder/Trafficquellen gut funktionieren

Darum mein Standard-Rat (auch wenn du risikoarm lebst): Diversifiziere ohne Panik.

  • 1–2 Social-Kanäle als Traffic
  • 1 “Homebase” ausserhalb (z. B. Landingpage)
  • 1 Kontaktkanal, der dir gehört (E-Mail)

Du musst dafür kein Tech-Nerd sein. Es reicht, wenn du es simpel hältst.

4) Mainstream-Wahrnehmung = Chance und Stolperfalle

Wenn OnlyFans in People-News und Trend-Listen auftaucht, ist das Reichweite für die Marke – aber nicht automatisch für dich. Es kann auch zu Missverständnissen führen (z. B. Leute erwarten Adult, obwohl du safe-for-work machst).

Schweiz-spezifisch (alltagstauglich):

  • Deine Privatsphäre ist ein Asset. Trenne “Arbeits-Identität” und “Privat-Identität” sauber, wenn dir das Ruhe gibt.
  • Definiere fixe Zeiten fürs Posten/Antworten. Sonst wird OnlyFans “immer offen” und frisst dich.

Wie du dein Angebot so baust, dass du nicht ausbrennst

Du bist nicht “faul”, wenn du Struktur brauchst. Struktur ist dein Wachstumsturbo, gerade wenn dich neue Content-Stile stressen.

Schritt 1: Ein einfacher Content-Plan (der wirklich durchhaltbar ist)

Nimm eine Woche, nicht einen Monat.

Beispiel-Woche (low stress):

  • 2 Feed-Posts (z. B. Mo/Do)
  • 1 PPV oder Special (z. B. Sa)
  • 2 kurze Check-ins in DMs (z. B. Di/Fr, je 20 Minuten)
  • 1 “Buffer-Tag” (nichts produzieren, nur vorbereiten/sortieren)

Wichtig: Plane zuerst die Energie, dann den Output.

Schritt 2: Preislogik statt Bauchgefühl

Auf einer Plattform, die seit 2016 läuft, sind Fans preissensibel – aber sie zahlen gern, wenn es Sinn macht.

Simple Preisstruktur (ohne Overthinking):

  • Abo: “Basis-Zugang” (regelmässiger Content)
  • PPV: “Premium-Momente” (Highlights, Serienfinale, spezielle Sets)
  • Custom: “Zeit gegen Geld” (streng limitiert, sonst Stressfalle)

Wenn du dich schnell überfordert fühlst: Limitiere Custom konsequent. Lieber selten und teuer, als häufig und leer.

Schritt 3: Grenzen in DMs (das unterschätzt fast jede)

DMs sind Umsatz, ja. Aber DMs sind auch der schnellste Burnout-Treiber.

Weiche, aber feste Grenze (Copy-Paste-tauglich): “Hey du, danke dir. Ich antworte jeweils an meinen DM-Tagen (Di/Fr). Wenn du es schneller willst, schick mir gern ein Tip dazu – dann priorisiere ich dich.”

Du bleibst freundlich, aber du gibst dir selbst Luft.

“Lohnt sich OnlyFans 2026 noch?” – realistisch, ohne Hype

OnlyFans ist nicht zu spät. Aber es ist zu spät für “ich poste irgendwas und es läuft von allein”.

Was 2026 gut funktioniert:

  • klare Nischen
  • Serienformate (Fans lieben Fortsetzungen)
  • Community-Gefühl (ohne 24/7 online zu sein)
  • Cross-Promo (Creator-Kollabs, Shoutouts, Bundles)
  • konsistente, kleine Schritte (statt seltene Marathon-Sessions)

Was 2026 viele kaputt macht:

  • jeden Trend mitmachen
  • ohne Angebot posten
  • Custom-Overload
  • kein System für Traffic

Wenn du steady progress willst (und nicht den nächsten Crash): Wähle 1–2 Kanäle für Reichweite, 1 Kernformat, und wiederhole es, bis es sitzt. Das klingt langweilig – ist aber genau das, was langfristig Freiheit bringt.

Mini-FAQ: schnelle Antworten, wie man sie wirklich googelt

Wurde OnlyFans 2016 gegründet?

Ja. OnlyFans wurde 2016 gegründet.

Wer hat OnlyFans gegründet?

Tim Stokely.

Wo wurde OnlyFans gegründet?

In London.

Seit wann gehört OnlyFans zu Fenix International / Leonid Radvinsky?

In Creator- und Business-Berichten wird 2018 als zentrale Phase der Übernahme/Mehrheitskontrolle genannt. Für dich zählt vor allem: Es gab einen Eigentümerwechsel, und das ist bei Plattform-Risiko immer relevant.

Ist OnlyFans nur für Adult?

Nein. Es ist dafür bekannt, aber es gibt viele safe-for-work Creator. Du musst nur sehr klar kommunizieren, was Fans bei dir bekommen.

Mein Fazit für dich (als Creatorin in der Schweiz)

OnlyFans wurde 2016 gegründet – und genau deshalb ist es 2026 eine Plattform, die man strategisch angehen muss: weniger “Hype”, mehr “System”. Wenn du dich gerade von einer stressigen Phase erholst, ist das sogar ein Vorteil: Du kannst dir bewusst ein Setup bauen, das du durchhältst.

Wenn du willst, dass wir deine Positionierung und deinen 7-Tage-Plan einmal sauber aufsetzen (ohne dich zu überladen): Du kannst auch “join the Top10Fans global marketing network” – aber nur, wenn du wirklich ready bist, in kleinen Schritten zu wachsen.

📚 Weiterführend zum Nachlesen

Wenn du noch mehr Kontext willst (Trends, Creator-Beispiele, Popkultur-Einfluss), hier sind drei lesenswerte Artikel:

🔸 Türkische OnlyFans Creator: Trend 2026 im Überblick
🗞️ Quelle: La Weekly – 📅 2026-02-07
🔗 Artikel öffnen

🔸 Eiskunstläuferin: OnlyFans war ihre beste Entscheidung
🗞️ Quelle: Rt – 📅 2026-02-06
🔗 Artikel öffnen

🔸 Josh Jacobs & Ash Kash: Beziehung sorgt für Gesprächsstoff
🗞️ Quelle: The Sportsrush – 📅 2026-02-07
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