Dieser Artikel wurde aus den Kommentarbereichen von über 30 Top10Fans-Websites weltweit zusammengestellt. Zum Schutz der Privatsphäre wurden einige Spitznamen und Details anonymisiert oder mithilfe von KI umformuliert. Inhalte wurden moderat redigiert und formatiert. Nur zu Referenz- und Diskussionszwecken; stellt keine Rechtsberatung oder professionelle Empfehlung dar.

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Gesprächsgruppe 1
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cl*one
Leser · 2026-01-07 21:50
Grüezi mitenand. Als jemand, der mit langen Arbeitstagen in der Schweiz lebt und seine Reise-Intimitäten teilt, finde ich den Punkt mit den Abrechnungszeilen besonders wichtig. Ich will meinen Fans ein diskretes Erlebnis bieten, aber gleichzeitig habe ich Angst, dass private Bankauszüge missverstanden werden oder ich im Alltag Probleme bekomme. Mich würde interessieren, wie andere Creators das mit dem Steuer-Standort handhaben – besonders wenn man von Australien in die Schweiz gezogen ist und die internationale Lage etwas verwirrend ist. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass eine saubere LLC und ein separates Konto Pflicht sind, aber ich möchte nicht den Überblick verlieren. Würde mich freuen, von Erfahrungen zu hören, wie man Privatsphäre und Transparenz balanciert, ohne sich den Cashflow zu verstopfen.
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MaTitie(Antwort an @cl*one)
Autor · 2026-01-08 11:28
Hi, ich bin MaTitie von Top10Fans. Deine Bedenken sind absolut nachvollziehbar: Diskretion ist das A und O, und die Schweiz hat klare Regeln, was Banking und Transparenz angeht. Ein paar pragmatische Hinweise aus Sicht eines Editors, der viele Creator-Pfade begleitet hat:
• Getrennte Konten sind Gold wert: Ein Business-Konto schützt dein Privatleben und vereinfacht die Buchhaltung massiv. So bleiben Auszüge sauber und du kannst im Alltag unbeschwert bleiben.
• LLC oder ähnliche Rechtsform: Wenn du international Einkünfte hast, lohnt sich eine juristische Trennung. In der Schweiz kannst du zum Beispiel eine GmbH gründen; das schützt privat und wirkt professionell. Lass dich aber für deinen individuellen Fall steuerlich beraten – das ist kein One-Size-Fits-All.
• Auszahlungs-Timing: OnlyFans hat Wartezeiten. Plane einen Cashflow-Puffer von 30–60 Tagen ein, damit du nicht unter Druck gerätst, wenn Auszahlungen mal später kommen.
• Dokumentation: Halte Verträge, Rechnungen und Kundenkommunikation (insbesondere bei Custom Requests) sauber ab. Das schützt dich bei Prüfungen und hilft bei Streitigkeiten.
• Privacy im Alltag: Nutze neutrale Abrechnungszeilen (falls möglich), separate E-Mail-Adressen und keine privaten Adressen/Telefonnummern in Kundenkanälen. Vermeide Zahlungen außerhalb der Plattform – die fehlende Chargeback-Sicherheit ist ein echtes Risiko.
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