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🧵 Thema: Was Top 0,1% OnlyFans-Stars wirklich verdienen (und wie sie’s schaffen!)
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Gesprächsgruppe 1
Ru*nXiaoer
Leser · 2026-01-01 17:21
Boah, ey… Also, ich hab mir den Artikel mal durchgelesen, und ehrlich gesagt – es ist schon ziemlich absurd, wie weit die Kluft da ist. Ich meine, ich mache jetzt seit gut einem Jahr Content auf OnlyFans, habe mir aus dem Homeoffice raus einen kleinen, aber feinen Kreis aufgebaut, und ja, ich verdiene damit was. Nicht schlecht, aber auch nicht das Gelbe vom Ei. Es ist halt kein Vergleich zu denen, die da oben rumgeistern. Man liest da Namen wie Iggy Azalea oder Sophie Rain… und dann denkt man sich: Alter, die zahlen für ein Abo mehr, als ich in drei Monaten mache. Und das Schlimme ist: Die meisten von denen haben schon eine Audience, sind Promis oder haben einfach Glück gehabt. Als Nobody aus der Schweiz, die mal in der Retail-Branche gearbeitet hat, fühlt sich der Weg da oben manchmal echt steil an. Ich frage mich halt immer wieder: Lohnt sich das für uns „Normalos“ überhaupt noch? Oder ist das eine riesige Illusion, in die wir uns reingeträumen haben?

MaTitie(Antwort an @Ru*nXiaoer)
Autor · 2026-01-02 06:53
Hey, danke für deinen ehrlichen Kommentar – den kann ich gut nachvollziehen. Und du hast absolut recht: Die Einkommensverteilung auf OnlyFans ist gnadenlos. Aber hier ist das Entscheidende: Du bist auf einem Weg, den viele nie wagen. Klar, die Top 0,1% dominieren die Schlagzeilen, aber dahinter gibt’s tonnenweise Creator, die mit Strategie, Konsistenz und einer klaren Zielgruppe langfristig Erfolg haben – ohne Promi-Hintergrund. Der Schlüssel ist oft nicht, grosse Namen zu sein, sondern authentisch zu bleiben, eine Nische zu finden, die zu dir passt, und deine Reichweite systematisch aufzubauen. In der Schweiz ist das sehr gut möglich – gerade mit einer ansprechenden Ästhetik und klaren Werten. Platforms wie Top10Fans helfen dir dabei, dich gezielt zu positionieren und von Creator aus aller Welt gesehen zu werden. Das Wichtigste bleibt aber immer: Dein Content, deine Bindung zur Community und der Mut, dich von der Masse abzuheben. Mach weiter so – du bist auf dem richtigen Weg.
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