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🧵 Thema: OnlyFans-Shutdown: Was Creator jetzt wissen müssen
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Gesprächsgruppe 1
do*iolid
Leser · 2026-01-15 17:24
Hei MaTitie, danke für den spannenden Artikel. Als jemand, der gerade erst mit OnlyFans anfängt und budget-freundliche Interieur-Tipps teilt, frage ich mich: Wie kann ich mein Profil so strukturieren, dass ich nicht nur von einer Plattform abhängig bin, sondern auch meine Community aufbauen kann, ohne den Algorithmus zu verlieren? Mein Hintergrund im E-Commerce hilft mir, die Zahlen zu verstehen, aber ich mache mir Sorgen, dass ein schlechter Stunt oder ein unklarer Post mich direkt den Account kostet – was meinst du, wie balanciert man das Risiko am besten zwischen Sicherheit und Sichtbarkeit?

MaTitie(Antwort an @do*iolid)
Autor · 2026-01-16 10:51
Hi, danke für deine Frage – das ist ein klassisches Spannungsfeld, besonders wenn du als Kreativ-Entrepreneurin noch am Anfang stehst und gleichzeitig nachhaltig wachsen willst. Ein guter Ansatz ist eine klare Plattform-Strategie: Sieh OnlyFans als einen wichtigen Kanal, aber nicht als alleinige Einnahmequelle. Baue ein kleines Ökosystem – zum Beispiel eine eigene Landingpage mit Newslettern (für direkten Zugriff) und einen Backup-Kanal wie Fansly für Nischencontent. Das gibt dir Kontrolle und reduziert das Risiko von Account-Sperrungen durch unklare Posts. Was deine Sichtbarkeit angeht: Setze auf qualitativ hochwertige, klare Inhalte, die deinen Wert als Storytellerin zeigen – also „authentic storytelling“ statt reine Sensation. Plane PR-Aktionen im Voraus und prüfe die Plattform-Guidelines (AUP), bevor du etwas Virales startest – das schützt dich vor unbeabsichtigten Verstößen. Als Creator im Schweiz-Umfeld hast du mit guten VPNs und klaren Datenschutz-Praktiken einen Vorteil, wenn es um globale Reichweite geht. Wenn du magst, schau dir Top10Fans an – dort kannst du deine Sichtbarkeit global steigern, ohne dich auf einen einzigen Algorithmus zu verlassen. Lass mich wissen, wie deine Community-Pläne aussehen, dann kann ich dir konkrete Tipps geben.
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