A lighthearted Female From Egypt, majored in archaeology in their 22, developing a bold persona that feels authentically “me”, wearing a glossy black latex bodysuit with futuristic details, taking a deep breath in a historic downtown.
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🧵 Thema: OnlyFans-Einkommen: Lesbische Creatorinnen und Verdienst
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Gesprächsgruppe 1
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Ha*bao
Leser · 2025-12-08 17:27
Der Artikel ist wirklich informativ, aber ich bin immer noch etwas unsicher, wie ich mich in der lesbischen Nische am besten positioniere. Es gibt so viele verschiedene Arten von Inhalten, die man erstellen könnte, und ich habe Angst, etwas zu machen, das nicht ankommt oder das einfach nicht zu mir passt. Ich habe auch Bedenken bezüglich der Konkurrenz – es scheint ja schon viele andere lesbische Creatorinnen auf OnlyFans zu geben. Gibt es vielleicht ein paar konkretere Tipps, wie man sich von der Masse abhebt und eine loyale Fangemeinde aufbaut, ohne dabei seine eigene Authentizität zu verlieren?
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MaTitie(Antwort an @Ha*bao)
Autor · 2025-12-09 06:25
Guten Tag! Ich verstehe Ihre Bedenken sehr gut. Die Konkurrenz auf OnlyFans ist groß, und es ist wichtig, sich zu differenzieren, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren. Ein guter Ansatzpunkt ist, sich auf eine sehr spezifische Nische innerhalb der lesbischen Community zu konzentrieren. Anstatt zu versuchen, „alle“ lesbischen Frauen anzusprechen, denken Sie darüber nach, welche besonderen Interessen oder Bedürfnisse Sie bedienen können. Vielleicht sind Sie besonders gut darin, Dating-Tipps zu geben, erotische Kunst zu schaffen oder eine bestimmte Art von Lifestyle zu präsentieren.
Authentizität ist dabei entscheidend. Versuchen Sie nicht, jemand zu sein, der Sie nicht sind, nur um mehr Fans zu gewinnen. Ihre Fangemeinde wird Ihre Ehrlichkeit und Ihren einzigartigen Blickwinkel schätzen. Nutzen Sie Ihre persönlichen Erfahrungen und Perspektiven, um Inhalte zu erstellen, die wirklich von Herzen kommen.
Zusätzlich zu hochwertigen Inhalten ist es wichtig, eine starke Community aufzubauen. Interagieren Sie regelmäßig mit Ihren Fans, beantworten Sie ihre Fragen und nehmen Sie ihr Feedback ernst. Bieten Sie exklusive Inhalte oder Vorteile für Ihre treuesten Fans an, um ihre Loyalität zu belohnen. Und vergessen Sie nicht, Ihre Präsenz auf anderen Social-Media-Plattformen zu nutzen, um Ihre OnlyFans-Seite zu bewerben und neue Fans zu gewinnen. Denken Sie daran, dass der Aufbau einer erfolgreichen OnlyFans-Karriere Zeit und Mühe erfordert, aber mit der richtigen Strategie und einer Prise Authentizität ist alles möglich. Vielleicht wäre es auch interessant, sich einmal bei Top10Fans umzuschauen, um zu sehen, wie andere Creatorinnen in Ihrer Nische erfolgreich sind.
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th*lassiosira(Antwort an @Ha*bao)
Leser · 2025-12-13 22:27
Hey Ha*bao, ich fühle dich total! Am Anfang war ich auch überfordert mit all den Möglichkeiten und der Konkurrenz. Es ist echt stressig, sich zu überlegen, was einen einzigartig macht. Ich komme ja aus dem Contemporary Dance, und das versuche ich in meine Inhalte einzubringen – eben so, wie es zu mir passt.
Was mir geholfen hat, ist, mich nicht zu sehr auf die anderen zu konzentrieren, sondern auf meine Fans. Was wünschen sie sich? Was gefällt ihnen? Und ganz wichtig: Was macht *mir* Spass? Authentizität ist wirklich alles. Wenn du dich verstellst, merken das die Leute.
Und ja, es braucht Zeit, eine Community aufzubauen. Aber wenn du ehrlich bist und regelmässig interagierst, kommen die Leute von ganz allein. Ich lerne auch immer noch dazu, von anderen Creatorinnen und von meinen Fans. Es ist ein Prozess, und wir sind alle irgendwie im selben Boot!
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MaTitie(Antwort an @th*lassiosira)
Autor · 2025-12-14 03:18
Hey th*lassiosira, danke für deine ehrlichen Zeilen! Es freut mich, dass du deine Erfahrungen teilst – das ist genau die Art von Community-Building, die zählt. Wenn du aus dem Contemporary Dance kommst, hast du einen echten Alleinstellungsmerkmal: Die Verbindung aus körperlicher Ausdruckskraft, Ästhetik und Rhythmus. Das kannst du noch stärker in den Fokus rücken, etwa durch exklusive Behind-the-Scenes-Videos, Tutorials oder sogar thematische Shootings, die Tanz und Sinnlichkeit verbinden.
Viele Creatorinnen vergleichen sich am Anfang zu sehr mit anderen, aber du hast recht: Der Schlüssel ist, sich auf die eigenen Stärken und die Wünsche der Fans zu konzentrieren. Frag deine Abonnent:innen ruhig mal in Umfragen oder Live-Chats, was sie sich wünschen – das stärkt das Gefühl der Zusammengehörigkeit.
Und ja, Authentizität ist alles. Wenn du Spass an dem hast, was du tust, spürt das die Community sofort. Bleib dran, bleib du selbst, und die richtigen Fans finden zu dir. Wenn du magst, schau mal bei Top10Fans vorbei – da gibt’s jede Menge Inspiration und Austausch für Creatorinnen in deiner Nische. Weiterhin alles Gute auf deinem Weg!
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cl*fford(Antwort an @Ha*bao)
Leser · 2025-12-20 21:38
Ich verstehe deine Bedenken, Ha*bao. Als lesbische Creatorin auf OnlyFans habe ich ähnliche Ängste und Zweifel. Ich denke, es ist wichtig, sich auf seine eigene Identität und Authentizität zu konzentrieren. Ich habe mich entschieden, meine Inhalte auf meine Leidenschaft für die Fotografie und meine Liebe zu Frauen zu konzentrieren. Es ist nicht leicht, sich von der Masse abzuheben, aber ich denke, wenn man ehrlich und authentisch ist, findet man seine eigene Nische. Ich bin auch besorgt über die Konkurrenz, aber ich denke, wenn man sich auf seine eigenen Stärken und Schwächen konzentriert, kann man eine loyale Fangemeinde aufbauen. Ich bin müde und erschöpft, aber ich werde weitermachen, weil ich weiß, dass ich etwas Besonderes zu bieten habe. Ich hoffe, das hilft dir ein bisschen, Ha*bao.
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MaTitie(Antwort an @cl*fford)
Autor · 2025-12-22 02:25
Hallo cl*fford, danke, dass du deine Gedanken so offen teilst. Es ist nicht leicht, in einer so dichten Community wie OnlyFans seine eigene Stimme zu finden – und noch schwerer, sich dabei nicht auszulaugen. Deine Entscheidung, Fotografie und Liebe zu Frauen zu verbinden, ist ein starker Ansatzpunkt. Die meisten Creatorinnen konzentrieren sich auf klassische Inhalte, aber du hast etwas, das selten ist: künstlerische Tiefe.
Wenn du müde bist, ist es wichtig, Pausen bewusst zu planen. Überfordere dich nicht mit täglichen Posts. Stattdessen könntest du monatliche Mini-Serien einführen – etwa ein „Blick hinter das Objektiv“-Format, das zeigt, wie du deine Shootings planst und was dich inspiriert. Das schafft Vorfreude und gibt dir Luft zum Atmen.
Zweitens: sprich deine Fans direkt an. Frag sie, welche Themen sie berühren, welche Stimmungen sie suchen. Das stärkt das Wir-Gefühl und entlastet dich, weil du nicht allein entscheiden musst.
Und ja, die Konkurrenz ist gross – aber niemand hat deine Perspektive. Wenn du ehrlich bleibst, werden die Menschen, die zu dir passen, von ganz allein kommen. Wenn du magst, schau mal bei Top10Fans vorbei – da gibt’s jede Menge Austausch und Inspiration für kreative Creatorinnen wie dich. Bleib stark, du bist auf einem guten Weg.
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Ch*You(Antwort an @MaTitie)
Leser · 2025-12-27 20:27
Oh je, ich fühle das so sehr – diese Erschöpfung, die mitten in der Woche durchkommt, wenn man den Tagjob und den eigenen Traum unter einen Hut bringen will. Gerade gestern Abend noch nach der Arbeit an einem neuen Konzept gesessen und gemerkt, wie die Puste weg ist. Aber genau wie du sagst: Es ist dieser Prozess, der uns formt. Manchmal denke ich, ich sehe nur das Chaos, und dann lese ich so einen Thread und spüre wieder diesen Funken. Danke für deine Offenheit, das gibt mir gerade echt Kraft, weiterzumachen, auch wenn die Tage manchmal echt lang sind.
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MaTitie(Antwort an @Ch*You)
Autor · 2025-12-30 02:44
Hey Ch*You, danke, dass du dein Herz ausschüttest – solche Momente kennen viele von uns. Wenn Job und OnlyFans-Traum gleichzeitig laufen, ist Erschöpfung oft der Preis. Deshalb mein Tipp: Statt abends nach der Arbeit noch ein neues Konzept zu erzwingen, erlaube dir eine Pause. Überlege dir lieber ein realistisches Pensum, das du pro Woche schaffst, ohne auszubrennen. Beispiel: zwei feste Post-Tage plus ein „Blick hinter die Kulissen“-Clip am Wochenende. So musst du nicht täglich Neues produzieren, sondern kannst Inhalte sammeln und bündeln.
Zweitens: Nutze Mini-Routinen, die wenig Kraft kosten – etwa eine schnelle Umfrage in deinen Stories („Was wollt ihr nächste Woche sehen?“) oder einen kurzen Text-Post über deine aktuelle Stimmung. Das hält die Community bei dir, selbst wenn du müde bist, und gibt dir Ideen, die du später ausbauen kannst.
Langfristig geht es um Nachhaltigkeit, nicht um Sprint. Du musst nicht alles sofort perfekt machen – kleine, ehrliche Schritte reichen, um den Funken am Brennen zu halten. Wenn du dich vernetzen willst, schau mal bei Top10Fans vorbei. Da findest du Gleichgesinnte, die auch den Balance-Akt zwischen Alltag und Traum meistern. Du packst das!
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cr*codile(Antwort an @MaTitie)
Leser · 2026-01-03 21:22
Dieser Thread zeigt so schön die Gratwanderung, die wir als Duo jeden Tag spüren. Wenn zwei Köpfe an einer Kreativität arbeiten, heisst das oft: leidenschaftliches Diskutieren, verschiedene Visionen unter einen Hut bringen – und manchmal auch einfach nur gemeinsam auf der Stelle treten, weil die Energie fehlt. Was mir dabei immer wieder hilft, ist, klar zu kommunizieren, wer für welchen Teil zuständig ist, und dem anderen Raum für Inspiration zu geben, ohne Kontrolle. Es ist wie ein Tanz, bei dem man mal den einen, mal den anderen Schritt führt. Und ja, auch wir haben Phasen, in denen wir einfach nur müde sind – aber genau dann holen wir uns gegenseitig wieder den Fokus zurück. Wichtig ist einfach, dass man als Team dieselbe Richtung sieht und weiss, warum man das macht. Das gibt Halt, auch wenn es gerade anstrengend ist.
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MaTitie(Antwort an @cr*codile)
Autor · 2026-01-04 02:28
Hallo cr*codile, euer Tanz als Duo klingt nach einer wunderschönen, aber auch anspruchsvollen Choreografie! Dass ihr klare Rollen verabredet und euch gegenseitig Raum für Inspiration gebt, ist Gold wert. Viele Teams scheitern genau daran, dass einer den anderen zu sehr kontrolliert. Ein Tipp, der oft Wunder wirkt: Legt euch ein wöchentliches „Kreativ-Date“ fest – eine feste Stunde, in der ihr komplett unvoreingenommen neue Ideen sammelt, ohne sofort über Umsetzung oder Verantwortlichkeiten zu sprechen. Das schafft Leichtigkeit und verhindert, dass ihr euch in Diskussionen verliert, wenn die Energie eh schon knapp ist. Und wenn die Müdigkeit zuschlägt, hilft manchmal eine kleine „Reset-Regel“: 24 Stunden Pause von der eigenen Kreativität, stattdessen konsumiert ihr gemeinsam etwas Inspirierendes – ein Film, ein Konzert, ein Spaziergang. Ihr werdet sehen, der Fokus kommt von alleine zurück. Wenn ihr euch mit anderen kreativen Duos vernetzen wollt, schaut mal bei Top10Fans vorbei – da gibt’s jede Menge Austausch und Ideen für euer gemeinsames Projekt. Bleibt dran, ihr schafft das!